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Entstehung

Kommerzialisierung


Populär wurde der Stil durch das Internet, da viele „Jumper“ ihre Videos in Videoportalen und auf ihren eigenen Websites veröffentlichten. Hier werden auch Anleitungen für Neueinsteiger und Amateure veröffentlicht, die meist eine einheitliche Schrittfolge zum „Jumpen“, aber auch spezielle Drehungen und andere Techniken anschaulich erklären. Als bekanntestes Jumpduo gilt Patrick Jumpen. Patrick Mantinezz, der Gründer von Patrick Jumpen, ist der Gewinner des „jumping is not a crime“-Wettbewerbs und weiterer Jump-Wettbewerbe.

Patrick Jumpen produzieren außerdem ihre eigene Jumpstylemusik und haben eine DVD über Jumpstyle gedreht, die Gold Status erreichte.

Seit der hohen Verbreitung von Jumpstyle ist eine deutliche Kommerzialisierung des Musikstils zu erkennen (vgl. Hands Up), was bereits in der Vergangenheit auch in anderen Bereichen der elektronischen Musik zu beobachten war. Der auffällige Tanzstil wird von vielen auch zu anderen Musikgenres getanzt. Ebenso kann man diesen auch immer häufiger in Innenstädten und anderen Orten außerhalb der Discothek beobachten. Mittlerweile werden sogar Jumpmeetings geplant und organisiert. Das bisher größte Treffen Deutschlands, die Jumpsession Bremen Vol. 6 mit einer Anzahl von 321 Jumpern, fand am 7. März 2009 in Bremen statt. Das mit Abstand größte Treffen der Welt wurde in Biddinghuizen abgehalten, dort versammelten sich knapp 8000 Jumper. Am 9. Februar 2008 fand die erste offizielle deutsche Meisterschaft im Jumpstyle in Georgsmarienhütte statt, bei der mehr als 160 Teilnehmer in den Kategorien Solo, Duo und Gruppe gegeneinander antraten.

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